Donnerstag, 11. Januar 2018

Tipps für die Schnäppchenjagd


Werbung durch Nennung von Markennamen, alle gezeigten Teile wurde selbst gekauft

Heute soll es hier mal um den Sale oder altmodisch auch Schlußverkauf genannt gehen, also um den Abverkauf reduzierter Waren zum Saisonwechsel . Die Frühjahrsware wird bereits überall in den Läden angeliefert und so beginnt meist kurz nach den Weihnachtsfeiertagen das große Reduzieren in den Geschäften. Die Winterkollektion liegt noch in den Lagern, denn der Winter war bisher eher mild. Daher gibt es fast überall die Möglichkeit das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Die Auswahl ist verführerisch und die Preise günstig. Leicht landet das eine oder andere Teil im Einkaufskorb, das sich hinterher als Fehlkauf entpuppt.
Ich möchte Euch gerne ein paar Tipps geben, wie Ihr nicht in die Sale Falle tappt und Euch trotzdem das eine oder andere reduzierte Teil schnappen könnt.

1. Planung
Wichtig vor Ihr in den Sale zieht ist eine gute Planung. Überlegt Euch bereits vorab, mit welchen Teilen Ihr Eure Garderobe ergänzen wollt, oder welche alten Teile ihr ersetzen wollt. Gibt es bestimmte Dinge,auf die ihr schon länger ein Auge geworden habt und die eventuell reduziert sein könnten? Vielleicht schreibt Ihr Euch sogar eine kleine Liste.

2. Budget
Überlegt Euch in etwa ein Gesamtbudget, damit Ihr nicht in Kaufrausch verfallt und am Schluss den Überblick verliert, wie viel Ihr schon ausgegeben habt.

3. Zeitpunkt
Wenn es Euch möglich ist, geht nicht am Samstag Mittag los, wenn die Städte übervoll sind. Vielleicht müsst Ihr im Januar noch Überstunden oder Resturlaub abbauen und könnt Euch mit dem Partner oder der Freundin einen schönen Tag in der Stadt machen.   
       
4. Zusatzrabatte nutzen
In vielen Geschäften wird zur Zeit ein zusätzlicher Rabatt von bis zu 20% auf bereits reduzierte Ware gewährt. Es lohnt sich also darauf zu achten.

5. Digital oder analog Shoppen?
Sich vorab im online zu informieren lohnt sich ebenfalls. Bei vielen Modeketten sind die Preise online unterschiedlich zu den Filialen. Der hier gezeigte Mantel kostet bei H&M zu Beispiel online das Doppelte, wie in den Geschäften. Auch bei einigen anderen Shops wie S Oliver oder Esprit habe ich die selben Teile in den Shops preiswerter gefunden als im Internet.

6. Was im Sale Shoppen?
Grundsätzlich kaufe ich gerne Basic Teile, von denen ich weiß, dass ich sie auch in der nächsten Saison gut wieder tragen oder kombinieren kann. Beispielsweise Jeans, Streifenshirts, Blusen oder klassische Mäntel.Ein Beispiel ist dieser Mantel hier, den ich 2015 im Sale gekauft habe und den ich immer noch sehr gerne trage.
Den hier im Post gezeigten Teddy Mantel habe ich schon ein paar Wochen immer wieder angeschaut und als er 50% reduziert war gekauft. Ich kann ihn den restlichen Winter noch tragen und denke, dass der Fake Fur Trend auch im nächsten Jahr weiter ein Thema bleibt.
Hochwertige Schuhe sind ebenfalls im Sale oft sehr gut zu finden und über mehrere Winter bzw Übergangszeiten gut tragbar.

7. No Gos
Vorsicht bei sehr speziellen Farben oder auffälligen Mustern! Diese haben oft die Tendenz, sich zu Schrankleichen zu entwickeln und sollten lieber nicht in der Einkaufstasche landen.
Auf keinen Fall Teile die zu klein oder zu groß sind kaufen, weil sie so stark reduziert, aber nicht mehr in der passenden Größe vorrätig sind. Gerade bei Schuhen ist dies ein fataler Fehler und diese Sachen trägt man dann niemals!!!

Für meinen Sale Bummel habe ich mich übrigens mit der lieben Sabine vom Blog Acht Stunden sind kein Tag getroffen und nach einem gemeinsamen Frühstück sind diese schönen Bilder entstanden. Vielen Dank dafür liebe Sabine und ich habe es schon bereut, den himmelblauen Mantel nicht genommen zu haben....

Zum Thema Sale Schnäppchen möchte ich Euch auch noch ganz besonders den Post von der lieben Cla von Glam up your Lifestyle empfehlen, die einen wundervollen Mantel im Sale geshoppt hat.

Kauft Ihr gerne im Sale? Ich wünsche Euch eine erfolgreiche Schnäppchenjagd!         













Mantel H&M, Jeans Please Jeans, Pulli ARKET,
Tasche und Gürtel Gucci

Sonntag, 5. November 2017

Outfit Inspiration Classic Style

Classic Style




Werbung durch Nennung von Markennamen in Bild und Text - Werbung ohne Entgelt

Vielleicht habt Ihr auf Instagram bzw in meinen Instagram Stories gesehen, dass ich letzte Woche mal wieder im Outlet unterwegs war. Wir sind nach Metzingen gefahren um ein paar Sachen für meinen Mann einzukaufen.
Also eigentlich nicht nur für meinen Mann, denn ich habe auch etwas Hübsches für mich gefunden und das kam so:
Mein Mann stand mit seinen Einkäufen bereits im Store von Tommy Hilfiger an der Kasse, als mir dringend einfiel, dass ich noch Socken für die Herbst/Winter Saison brauche. Dazu muss ich sagen, dass ich die Socken dieser Marke seit ein paar Jahren am liebsten trage, besonders im Winter, da ich finde dass sie in den Winterstiefeln nicht so stark rutschen wie andere Socken.
Ich eilte also in den 2. Stock in die Damenabteilung auf der Suche nach dem Objekt meiner Begierde. Die Socken waren schnell gefunden und ich wollte mich gerade wieder auf den Weg ins Erdgeschoss machen, als mein Blick an einem Jackenständer hängen blieb und ich eine wunderschöne, klassische schwarze Cabanjacke erspähte. Genau so eine Jacke war ganz weit oben auf meiner Wunschliste, aber die Richtige war mir bisher nicht über den Weg gelaufen. Hier hing sie nun, direkt vor meiner Nase und auch noch in der richtigen Größe... 
Die musste ich auf jeden Fall anprobieren... Den wartenden Ehemann an der Kasse hatte ich beim Anblick der Jacke fast vergessen...
Er zum Glück mich nicht, denn er kam ein paar Minuten später in die Damenabteilung nach um mich zu suchen. Als er mich mit breitem Grinsen und der Jacke sah, war ihm schnell klar, dass wir nochmal zur Kasse mussten. 
Heute hätte ich eigentlich gerne Bilder von meiner neuen Errungenschaft gemacht, aber es schüttet den ganzen Tag. Also gibt es von mir hier eine Outfit Inspiration, wie ich mir eine der Tragevarianten für die Cabanjacke vorstelle.
Die gezeigte Jacke ist der Jacke die ich gekauft habe vom Schnitt her ziemlich ähnlich, lediglich die Taschen sind unterschiedlich gearbeitet. Ich habe darauf geachtet, dass die Jacke einen sehr hohen Anteil Wolle hat, denn ich habe die Erfahrung gemacht, je mehr Kunstfasern der Wolle beigemischt sind, umso weniger warm ist die Jacke oder der Mantel.
Da die Jacke relativ kurz geschnitten ist, ist sie sicherlich zu kalt für tiefe Minustemperaturen, aber für das Wetter im Moment passt sie sehr gut.
Der Schnitt ist sehr klassisch und ich denke so eine Jacke ist eine Anschaffung für viele Jahre und kann mit vielen Looks kombiniert werden.
Geht es Euch auch so, dass ihr die schönsten Teile findet, wenn ihr eigentlich gar nicht danach sucht? Bei dieser Jacke war es auf jeden Fall so.
   
   
     

Sonntag, 17. September 2017

Oktoberfest Zeit


Gestern war der Beginn der Wiesn, also des Münchner Okotoberfestes.In diesem Jahr freue ich mich schon ganz besonders auf den Besuch dort und auf die Gelegenheit, mein neues Dirndl auszuführen.
Bevor wir im August in den Urlaub geflogen sind, hatte ich mich schon auf die Suche nach einem neuen Dirndl gemacht und im Trachtengeschäft meines Vertrauens sehr schnell etwas Passendes für mich gefunden. Nachdem ich ein paar verschiedene Modelle und Farben anprobiert hatte, fiel die Wahl auf das blaue Dirndl.
Worauf achte ich bei der Auswahl meines Dirndls?
Da ich mir nicht in jedem Jahr ein neues Trachtenkleid kaufe, ist es mir wichtig, dass ich eine Farbe auswähle, von der ich weiß, dass sie mir auch in 2 oder 3 Jahren noch gut gefällt. Das Schöne am Dirndl ist, dass man mit einer anderen Bluse und/oder einer anderen Schürze seinem Dirndl immer wieder einen anderen Look verpassen kann.
Persönlich gefällt mir ein eher klassisches Dirndl am besten, deswegen habe ich mir ein Modell mit zart gemustertem Stoff und ohne große Verzierungen bzw. Schnürungen gekauft. Blickfang sind die silberne Spangenbrosche am Mieder des Dirndls und die schimmernde Schürze.
Die Länge des Dirndls ist ein weiteres, wichtiges Kriterium. Mini ist ein absolutes No Go, ganz besonders für Damen Ü40. Ich trage hier eine 60er Rocklänge, die bei mir die Knie bedeckt. Die meisten Dirndl werden übrigens in dieser oder in der 65er Rocklänge angeboten. Ein bodenlanges Dirndl sieht auch ganz bezaubernd aus, ist aber beim Wiesnbesuch oder im Bierzelt eher unpraktisch.
Eine große Bedeutung hat auch die Wahl der Bluse. Ich trage hier ein Bluse mit Stehkragen und 3/4
Ärmeln. Zusätzlich hätte ich gerne noch eine hochgeschlossene Bluse mit V- Ausschnitt, jedoch habe ich bisher nichts meinen Vorstellungen entsprechendes gefunden. Ein zu großes Dekolletee finde ich für Ü40 Ladys ebenfalls unpassend.
Was trage ich zum Dirndl dazu?
Ich habe mich für schwarze Wildleder Ballerinas mit Schleife entschieden und finde alle Arten von Ballerinas oder Kitten Heels schön zum Dirndl. High Heels sind beim Bummeln übers Oktoberfest und beim Tanzen im Zelt eher unpraktisch.
Wenn es etwas kälter ist beim Wiesnbummel braucht man natürlich eine Jacke, vorzugsweise eine Trachtenjacke oder ein Cape.
Und eine Tasche darf natürlich auch nicht fehlen. Da man auf dem Oktoberfest keine großen Taschen dabei haben darf und dies auch aus Sicherheitsgründen streng kontrolliert wird, nehme ich, wie auch schon letztes Jahr, meine Furla Metropolis mit.
Wie binde ich meine Schleife?
Die Schleife rechts gebunden bedeutet vergeben, verlobt oder verheiratet. Trägt man die Schleife auf der linken Seite, signalisiert man, dass man Single ist.
Das Dirndl wird übrigens in Bayern nicht nur zum Besuch des Oktoberfestes oder zu anderen Volksfesten getragen. Auch bei Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern oder kirchlichen Festen macht man im Dirndl immer eine gute Figur.
Plant Ihr in diesem Jahr den Besuch eines Volksfestes oder der Wiesn? Tragt Ihr gerne ein Dirndl oder vielleicht auch mal eine Lederhose?
         












Dirndl und Bluse Trachten Moser, Schuhe und Cape Vintage,
Tasche Furla Metropolis

Samstag, 9. September 2017

Urlaubsimpressionen aus Kos


Nun hat mich der Alltag also wieder. 10 Urlaubstage sind wie im Flug vergangen und wir sind wieder daheim. Die meiste Wäsche ist gewaschen und die Sommeroutfits wieder im Schrank verstaut, denn hier es ist Herbst geworden.
Draußen regnet es und ich möchte Euch mit ein paar Impressionen aus Griechenland noch einmal mit in den Sommer nehmen.
Die letzten Jahre hat wir Sommerurlaub im Norden gemacht und waren viel unterwegs, haben wahnsinnig viel gesehen und erlebt. In diesem Jahr wollten wir es etwas ruhiger, ein entspannter Badeurlaub sollte es sein und unsere Wahl fiel auf die Insel Kos, die wir im Jahr 1994 schon einmal besucht hatten.



In unserem Hotel fanden wir die perfekte Umgebung zum Entspannen und Genießen. Die direkte Lage am Meer, der Strand, die wunderschönen Poolanlagen und die herrlichen Blumen in der Anlage haben uns sehr gefallen.









Die Sonnenuntergänge am Strand und das Licht in der blauen Stunden hatten etwas Magisches
an sich.



Und natürlich haben wir auch die mediterrane Küche ausgiebig genossen.


Und ein griechisches Frappé ist in der Hitze einfach köstlich 

Einen kleinen Ausflug haben wir auch unternommen und sind nach Kos Stadt gefahren. Dort sind wir ein wenig umher spaziert und haben uns einfach treiben lassen.

  Leider hat das Erdbeben vor ein paar Wochen einige Schäden an dieser
schönen Kirche verursacht.

 Entspannter Urlaubslook mit meinem Lieblings Jeansrock,
Poloshirt und den pinken Sandalen 


  
 Dieses alte Haus hat mich mit seinem Charme absolut in seinen Bann gezogen. Wie prachtvoll mag es einst gewesen sein?







Als Souvenir habe ich mir das blaue Hamam Tuch in Kos Stadt mitgenommen.


Wer jetzt also noch kurzfristig auf der Suche ist nach einem passenden Reiseziel ist, oder schon den nächsten Sommerurlaub plant, dem kann ich diese kleine, griechische Insel sehr empfehlen. Kos ist bei weitem nicht so voll wie die größeren griechischen Inseln und hat sich seinen speziellen Charme gut erhalten. Ob Familien, Sportler, Individualreisende, hier findet Jeder ein schönes Plätzchen für sich zum Erleben und Genießen.
Ganz besonders fasziniert hat mich das Licht auf Kos.Ich habe versucht, es mit meiner Kamera einzufangen. zu jeder Tageszeit ist die Lichtstimmung unterschiedlich. Man sagt ja, dass Licht einen positiven Einfluss auf die Seele hat und dieses mediterrane Licht tut einfach nur gut. 

Nach der Reise ist jedenfalls bei mir immer vor der Reise und ein großer Teil meiner Reiseplanung für 2018 ist schon erledigt. Ich bin da immer sehr früh dran... Habt ihr schon Reisepläne geschmiedet? Bin gespannt ob Ihr auch zur Spezies der Frühbucher gehört.
Ich wünsche Euch einen schönen Tag und bitte schaut unbedingt bei der lieben Cla von Glam up Your Lifestyle  vorbei. Dort bin ich im Bloggerinterview zu Gast und freue mich riesig darüber.   
   

Sonntag, 3. September 2017

Urlaubsgeschichten- Ich packe meinen Koffer


Wenn ihr mir auf Instagram folgt, dann habt Ihr sicher schon gesehen, dass ich meinen Sommerurlaub in Griechenland, auf der Insel Kos verbracht habe. Ein paar Bilder und Outfits habe ich dort schon eingestellt.
Doch vor man in den Urlaub fahren kann kommt eine für mich immer besondere Herausforderung, nämlich das Kofferpacken. Was nehme ich mit und welche Outfits will ich tragen? Lange bevor es losgeht zerbreche ich mir den Kopf darüber und bin dann doch einen Tag vor der Abreise noch immer ratlos. Am liebsten hätte ich ja den kompletten Kleiderschrank dabei, wenn es da nur nicht das lästige Gepäcklimit bei der Fluggesellschaft gäbe...
Also, gut überlegen. Für einen Strandurlaub kann das ja nun nicht so schwierig sein.
Hmmm... Bikini und Badeanzug ist klar, ein paar Shorts und Oberteile, und dann noch ein paar hübsche Sommerkleider. Warme Sachen kann ich mir sparen, das Wetter wird eh super. Das war jetzt doch ganz einfach.
 

So, das wäre geschafft. Jetzt kommt das nächste Problem. Die Schuhe. Soll ich Sandalen, oder Ballerinas?  Flip Flops auf jeden Fall, eventuell noch Pantoletten... Ratlos stehe ich vor dem Schuhschrank. Gefühlt nach Stunden ist die Entscheidung endlich gefallen und ich packe fröhlich ein.
Denke ich jedenfalls. Sandalen in Pink und Blau, meine Flip Flops und Pantoletten und ein paar Sneaker fürs schlechte Gewissen. Vielleicht will ich ja Sport machen...So, das reicht dann auch. Immer die Gepäckwaage im Hinterkopf haben.
Wenn ihr jetzt meine Bilder so anschaut und auf meine Fußbekleidung schaut, dann sollte Euch etwas auffallen. Ja, ich trage immer die selben pinken Sandalen. Als ich nämlich das zweite paar Sandalen aus dem Koffer fischen wollte, sind mir etwas die Gesichtszüge entgleist, denn ich hatte eine blaue und eine schwarze Sandale in der Hand.
Merke: Beim nächsten Mal unbedingt den Koffer tagsüber packen!!!        




Der kniffeligste Teil kam erst noch. Die Wahl der Taschen, die in den Urlaub mitdürfen. Als Taschenfreak keine leichte Aufgabe, denn mit der richtigen Tasche steht und fällt ja bekanntlich das Outfit. Da ich meine Lieblinge fast ausschließlich im Handgepäck dabei habe ist auch hier der Platz kostbar. Da heißt es gut überlegen, was zu möglicht vielen Sommeroutfits passt und klein und handlich ist. Zunächst musste auf jeden Fall mein Strandkorb mit den Pompoms mit. Perfekt für den Pool und Strand. Er wurde in den Koffer gepackt und hat das auch gut überstanden.  


Dazu noch die kleine Louis Vuitton Favorite in Damier Azur. Das Muster ist für mich Sommerfeeling pur und in ihrem Staubbeutel gut geschützt war sie gut im Handgepäck verstaut. Dazu noch die Gucci Marmont die ich auf dem ersten Bild trage und die kleine Furla Metropolis. Einen Überblick über meine Lieblings Sommertaschen hatte ich Euch hier  ja bereits gezeigt und bis auf die Beuteltasche hatte ich diese Taschen im Urlaub dabei.    



Ohne weitere Pannen habe kam mein Gepäck heil auf Kos an und wie immer hatte ich natürlich viel zu viel dabei. Wie ist das bei Euch, wenn ihr Koffer packt? Habt schon mal ähnliche Pannen beim Auspacken erlebt wie ich mit meinen Schuhen ?